Schlüsselwörter: Komplementäre Beziehungsgestaltung, Schema-Modus-Modell, Dimensionales Modell, Doppelte Handlungsregulation, Therapieprozesse, erlebnisaktivierende Techniken
Dieser Beitrag stellt nach einer kurzen Einführung in ein vereinfachtes, dimensionales Schema-Modus-Modell wichtige Elemente einer komplementären, direktiven, aber nicht konfrontativen Beziehungsgestaltung vor, in der erlebnisaktivierende Techniken (z. B. der Schematherapie) sicher eingesetzt werden können. Dabei werden vier zentrale Positionen und Prozesse definiert. Anschließend werden praxisnah konkrete Dos und Don’ts vorgeschlagen. Die Darstellung erfolgt in einer anschlussfähigen Sprache, so dass die Anregungen in verschiedenen therapeutischen Kontexten eingesetzt werden können.