Aus unserer Reihe: Allgemeines Programm

Geert Bettinger

Innehalten, um weiterzukommen

Ein anderer Blick auf „Problemverhalten“

2021 , 200 Seiten

ISBN 978-3-87159-162-4

19.90 Euro

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E-Book 17,99 | ISBN 978-3-87159-450-2 (erhältlich auf allen gängigen E-Book-Plattformen)

„Das Buch von Geert Bettinger zeigt anhand einer Vielzahl von unterschiedlichsten Fallgeschichten, wie Menschen mit einer intellektuellen Entwicklungsstörung und Verhaltensweisen, die ihr Umfeld herausfordern, einfühlsam begleitet werden können. Die unterhaltsame Lektüre hilft, diesen Personenkreis besser verstehen und unterstützen zu können.“
(PD Dr. Tanja Sappok, FÄ für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie und Nervenheilkunde)

„Innehalten, um zu sich zu kommen. Innehalten, um im Moment zu sein. Innehalten, um nachzudenken. Innehalten, um Verhalten und die emotionalen Bedürfnisse dahinter zu verstehen. Innehalten, um damit Problemverhalten letztlich zu überwinden. Innehalten, um weiterzukommen.“
(Dr. med. Brian Fergus Barrett, Chefarzt Liebenau Kliniken)


Das Verhalten pflegebedürftiger Klient*innen wird manchmal allzu schnell als „Problemverhalten“ eingestuft. Das wird ihnen und ihrer Situation jedoch nicht ausreichend gerecht. Vielmehr muss gefragt werden, was der Hintergrund für ein solches Verhalten ist. Diese Klient*innen können häufig nicht klar formulieren, dass sie Probleme haben und welche das sind. Um die Aufmerksamkeit zu bekommen, die sie brauchen, drücken sie sich daher auf ihre ganz eigene Weise aus – die allerdings oft nicht verstanden wird.

Geert Bettinger gibt anhand von Fallbeispielen einen Einblick in die zugrundeliegenden Prozesse. Sein Buch bietet damit eine hilfreiche Handreichung für die tägliche Praxis der Betreuung und Behandlung von Klient*innen mit herausforderndem Verhalten.


Zum Autor

Geert Bettinger (1952) arbeitet als Trainer und Teamcoach im Bereich Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege. Er schult Pflegepersonal darin, wie eine neue Perspektive auf herausforderndes Verhalten entwickelt werden kann. Durch die Umdeutung von so genanntem „Problemverhalten“ in Signalverhalten werden die Betreuer*innen auf positive Weise herausgefordert, kreativ und „out of the box“ zu denken und so neue Ideen zu entwickeln sowie bestehende Denkmuster aufzubrechen.



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