Aus unserer Reihe: Allgemeines Programm

Fliegel, Steffen & Kämmerer, Annette

Psychotherapeutische Schätze I

101 bewährte Übungen und Methoden für die Praxis

2009 , 240 Seiten

ISBN 978-3-87159-091-7

19.80 Euro

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6., ergänzte Auflage 2009

 

Neben den aus der eigenen therapeutischen Orientierung erwachsenen Interventionen verwenden Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten weitere Techniken und Methoden, die sich in ihrer persönlichen Arbeit mit Patientinnen und Patienten bewährt haben – sozusagen die eigenen therapeutischen Schätze.

In diesem Buch ist die Vielfalt und Kreativität des psychotherapeutischen Handelns auf eine ganz besondere Weise dokumentiert: Insgesamt 32 PsychotherapeutInnen stellen Erfahrungsschätze zur Verfügung, die sich – auf dem Nährboden sehr unterschiedlicher psychotherapeutischer Theorien und Ansätze – als wirksam und nützlich herausgestellt haben. Sie stellen so etwas wie einen ganz persönlichen, an der Alltagserfahrung geschulten Zugang zu therapeutischer Veränderung dar.

Die hier versammelten 101 therapeutischen Strategien, Konzepte, Handlungsweisen und Techniken können dabei helfen, vielfältige therapeutische Herausforderungen zu bewältigen. Es werden Hinweise gegeben, wie Emotionen zu aktivieren sind, wie die systemische Brille genutzt werden kann, wie komplexe Zusammenhänge besser zu verstehen, zu erproben, zu erkennen sind, wie Ressourcen entdeckt und aktiviert werden können – und manches mehr. Auch sollen diese Übungen dazu anregen, das herkömmliche therapeutische Gesprächssetting einmal zu ändern und dem therapeutischen Handeln mit anderen kreativen Ideen neue Impulse zu geben.

 

Rezensionen:

Psychotherapeutische Schätze I ist ein interessanter und gelungener Ansatz, Erfahrungen aus psychotherapeutischer Praxis für die Allgemeinheit nutzbar zu machen. Das Buch erhebt keinen Anspruch auf wissenschaftliche Wirksamkeitsnachweise, sondern dient dazu, therapeutische Persönlichkeitsentwicklung erfahrbar zu machen. So werden die Schätze aus der Praxis, jenseits von Klinik und Universitäten, gehoben und leisten einen wesentlichen Beitrag, die Arbeitsqualität des Lesenden zu erhöhen.“

Kirsten Oleimeulen, socialnet.de

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